Gut, Eure Aufmerksamkeit sollte ich nun haben, jetzt gilt es ein paar Fragen zu klären! Wipfeld? Laut Wikipedia liegt Wipfeld eingebettet in den Beginn eines Seitentals rechts des Mains beim Flusskilometer 317,2 am südöstlichen Ende des Landkreises Schweinfurt. Die höchste Erhebung ist mit 315 Meter der Speiersberg. Der Ort umfasst eine Gemarkung von 521 Hektar, wovon 85 Hektar mit Reben bepflanzt sind.
Dicke Eier? Offensichtlich ist in Wipfeld Sex vor der Ehe verboten, daher nannte sich ein ortsansässiger Jungesellenclub eben “Dicke Eier Wipfeld”. Ob es ihn noch gibt oder ob er aufgelöst wurde, weil man in Wipfeld vor zwei Jahren Internet bekommen hat, ist mir nicht klar!
Bei einem der Mitglieder in dieser Selbsthilfegruppe (BRÜLLER) handelte sich um Longo, einem SiS-Urgestein, der, mittlerweile mit Frau und Kindern ausgestattet, sicherlich nicht mehr - oder noch nicht - urologische Probleme hat.
Bisher ist dieser Beitrag ziemlich ekelig, mal gucken ob ich noch die Kurve kriege.
Aus dem DEW ist im Laufe der Zeit das Wipfelder Nikolauskomitee entstanden. Ob in diesem auch die Mitglieder der anderen Junggesellenclubs “Hühnerjäger Hambach” und “Weiße Tauben Zeuzleben” eine neue Heimat gefunden haben, wurde bisher nicht übermittelt. Die Männer vom Nikolauskomitee kann man mieten und zwar nicht zur Jahresabschlussfeier des Damenkegelclubs Würzburg e.V., sondern zu einer amtlichen Bescherung unterm Tannenbaum, wahrscheinlich sogar mit pädagogisch wertvollen Ermahnungen: “Nein, Kevin-Torben, du sollst nicht die Hello-Kitty-Schultasche von Lisa-Jacqueline mit Rammstein-Aufklebern verzieren!”
Wie mir mitgeteilt wurde, leidet diese Aktion, die einem sehr guten Zweck dient, in diesem Jahr etwas unter einem Rücklauf von Aufträgen. Es könnte natürlich daran liegen, dass Kinder mittlerweile glauben, dass der Nordpol Mediamarkt heißt und die Geschenke von Mario Barth gebracht werden. Hier kann man das Infoblatt zur Aktion herunterladen, vielleicht lesen ja ein paar Würzburger mit.
Wir (das bin ich!) haben uns entschlossen, die Erlöse aus dem Kinderrennen teilweise an die Einrichtung zu spenden, die auch von den Wipfelder Eiermännern profitiert: der Station Regenbogen, einer Elterninitiative Leukämie- und Tumorkranker Kinder in Würzburg. Natürlich werden wir auch eine ähnliche Einrichtung in der Pfalz bedenken, die ich bisher noch nicht kenne, aber man wird mich sicherlich aufschlauen. Achso Longo, das mach ich allerdings nur, wenn Du bei SiS mindestens eine Runde im Nikolauskostüm fährst, is klar gelle?
Eine Frage treibt mich jetzt noch um: Könnte die etwas schwächere Auftragslage damit zu tun haben, dass Knecht Ruprecht aussieht wie ein Austauschschüler vom Talibangymnasium Kabul Süd?




























6 Kommentare
gute aktion…
Eine schöne, altruismusgestählte Idee, wie wir (alle) sie von Euch (Dir) sie gerade zum drohenden Fest der Liebe immer wieder gerne lesen. Recht so.
Nachtrag: Das doppelte “sie” war mein Geschenkbeitrag.
Wieso ist der Weihnachtsmann so dünn?
Man sieht halt die Eier nicht!
… dünn ? Weil ein dicker 1,98m großer Nikolaus nicht mehr in das deutshce Durchschnittswohnzimmer passt….
aber danke fürs Kompliment - Phaty würde natürlich dem Klischee des Nikolaus besser entsprechen….vielleicht besorg ich mir fürs nächste Jahr ein Wampenimitat zum Umschnallen..
MG