Aha … es geht wieder los! Die Doofen sind wieder frei im Lande!
Soeben erhalte ich eine Nachricht aus Weidenthal, es seien wieder gehirnlose Vollspacken gesichtet worden! Blöderweise müssen die zu der Gruppe Menschen gehören, die für SiS gemeldet haben.
Hermann spricht [und so böse ist er selten]:
“Jeder, der vor dem Rennen auf der Strecke trainiert, hat gute Chancen, die Zukunft des SiS in kleinen Zeiteinheiten messen zu können und als Arschloch beschimpft zu werden. Leute, wir haben es selbst in der Hand, ob das Ding da stattfinden kann oder nicht. Wenn man so blöde ist und auch noch den zuständigen Revierförster nach der Wegeführung der SiS-Strecke fragt, der zwar Auskunft gibt, aber gleichzeitig darauf hinweist, dass das Befahren der Strecke nur am Renntag erlaubt ist und man dann trotzdem vor den Augen des Waidmanns in den Trail brezelt, braucht man sich nicht wundern, wenn man plötzlich keinen Startplatz mehr hat und die Organisatorenbande das gesparte Geld in Rumpsteaks umsetzt.”
Jetzt erzähl mir mal einer, was “Trainieren” auf der Strecke bringen soll? Erfahrungsgemäß werden Leute, die das tun so ungefähr 37. in der Gesamtwertung! Da trainiert man besser mal [hüstel] auf der Straße und macht Kondition. Noch einmal in Klarschrift: Man ist bei einem Rennen wie SiS einmal im Jahr zu Gast und darauf beschränkt sich das. Ende der Fahnenstange. Wer damit nicht umgehen kann, darf gerne zu Hause bleiben, es gibt genügend Leute, die einen Startplatz wollen!







