
Schlaflos im Sattel ist bekanntlich das Fahrradereignis für die intelleck… intullektu… inti… für die Schlauen halt! Für die, wo noch G9 haben!
An Künstlern, Lyrikerinnen und Musikern haben wir ja schon eine imposante Sammlung im Starterfeld angehäuft und jetzt kommt noch ein Buchautor dazu: Stefan Wimmer aus München. Im wahren Leben Redakteur einer Männer-Zeitschrift ["Lifestyle-Magazin" - ja nee, is klar!] über die in den nächsten Monaten noch Einiges geredet werden wird.
Die 120 Tage von Tulúm ist angeblich der Männerroman für das 21. Jahrhundert und laut der Süddeutschen Zeitung das “testosteronhaltigste Buch des Jahres”. Nachdem ich es jetzt in zwei Tagen durchgeritten habe [Ja, ich geh im Moment viel aufs Klo.] und endlich weiß, dass der Unterschied zwischen Jim Morrison und Rainhard Fendrich eigentlich vernachlässigenswert ist, würde ich mich dazu hinreißen lassen, das Werk als mein neues Lieblingsbuch zu bezeichnen. Warnend sollte erwähnt werden, dass man nach der Lektüre des ersten Kapitels nie wieder mit einer Schwäbin Sex haben kann - aber wer will das schon?
Also Buch kaufen, denn er ist einer von uns - etwas, was gleich auf der ersten Seite klar wird:
“Dieses Buch ist den Frauen, dem Weißbier und den Höhenmetern gewidmet.”
Ach ja: Stefan, wenn das Teil auch nur halbwegs autobiografisch angehaucht ist, dann hab ich jetzt offiziell Angst vor Dir!







